Beiträge von Ansbert

    ... und soeben habe ich gelesen, dass Joe Bonamassa plant bei Gibson als Investor einzusteigen ...


    Das macht Sinn: Als weltweit größter Sammler von Gibson Gitarren muss er etwas für den Werterhalt seiner Sammlung tun ... :D

    Gibson ist definitiv mein Lieblings-Gitarrenhersteller.


    Die finanzielle Schieflage von Gibson ist seit einiger Zeit bekannt. Grund dafür sind Fehlinvestitionen in die Expansion von Gibson ... so wurde u.a. die Kopfhörer- und Lautsprechersparte von Phillips gekauft ... der Preis dafür war 130 Mio. $ was ziemlich genau den aktuellen Schulden von Gibson entspricht. Um diesen Einkauf Umsatzwirksam zu entwickeln, fehlte jedoch das weitere Kleingeld.


    Die Diskussion über Jahrgänge mit schlechter Qualität bei Gibson gibt es solange ich Gibson kenne. Ich halte das für Gerüchte. Ich habe als Gitarrist bisher viele Instrumente von Gibson gespielt und es waren alle Dekaden seit den 70ern dabei. Ich hab fünf Gibsons besessen und habe aktuell noch welche aus 1979, 2011 und 2012 ... ich hatte nie eine schlechte ... nur manchmal gab es eine bessere.


    Ich vermute die Marke Gibson wird diese Krise überstehen, denn der Mythos lebt weiter. Es wird ein Investor kommen, der den Fortbestand sichert. Das könnte für Instrumente die vor dieser Insolvenz gebaut wurden bedeuten, dass sie eine deutlich bessere Wertentwicklng haben werden. Also dürfen wir positiv in die Zukunft von Gibson schauen.

    Die Les Paul ist nicht nur eine wunderschöne Gitarre sondern klingt einfach toll. Meine erste E-Gitarre war eine Les Paul von dem japanischen Hersteller Luxor. Seitdem sind viele Gitarren durch meine Hände gegangen aber die Les Paul ist mir unter den E-Gitarren immer noch die Liebste. Aktuell nenne ich zwei Les Pauls mein eigen:

    Gibson "The Paul" 1979

    Gibson Les Paul Traditional Goldtop 2011


    Mehr zu meinen Instrumenten auf www.ansbert.net unter gear ...

    Vielen Dank für Eure Glückwünsche ...


    ... ein guter Teil davon ist bereits wahr geworden ... ich hatte einen sehr schönen Tag ... Familie, Freunde und Kollegen haben dazu beigetragen ... und Eure Glückwünsche natürlich auch.


    Wir hören und lesen uns,
    Euer Ansbert

    Ich behaupte für mich und alle anderen Moderatoren und Gastmoderatoren stehen der Hörer und die Musik im Vordergrund.



    Im Konzept der BluesRoad steht dazu u.a.:

    • Wir, das Team der BluesRoad, haben für alle die Freude und Spaß am Blues und artverwandter Musik, wie Jazz,R&B,Soul etc.,eine Community zu bieten in der Du dichwohl fühlen sollst.
    • Auf Selbstdarstellung verzichten wir dabei, sondern stellen stattdessen den Blues in den Mittelpunkt unserer Präsenz.
    • Das Wichtigste für uns sind unsere Hörer und Forenmitglieder. Ihnen wollen wir den Blues in all seinen Variationen ins Haus bringen und unsere Begeisterung für diese Musik mit euch teilen. Unser Angebot ist kostenlos und nicht gewinnorientiert. Wir sind offen gegenüber Kritik und versuchen sie sinnvoll zu verwerten.

    Wir Moderatoren haben jeden Abend ein anderes Publikum. Das sind jedes mal andere Menschen mit anderem Musikgeschmack und anderen Vorlieben. Das heißt im Klartext: Jede Sendung ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Denn bei jeder Sendung treffen der individuelle Musikgeschmack einzelner Hörer mit der Musikauswahl des Moderators zusammen. Da gibt es Moderatoren, die auf "Nummer Sicher" gehen und ihre Auswahl dem "kleinsten gemeinsame Nenner" anpassen. Das funktioniert meistens ... Gott sei Dank gibt es hier auch viele Moderatorem, die den Mut haben sich jeden Abend auf das Experiment mit den Hörern einzulassen. Deshalb bin ich Hörer und schließlich Gastmoderator geworden. Der Blues wird spannend, wenn man seine Wurzeln und Nachkommen einbezieht. Das beinhaltet die ganze Geschichte der modernen Musik ... vom Barock über Kirchenmusik und Gospel bis Spirituals, den verschiedenen Ausprägungen des Blues bis Jazz, Rock, Fusion und sogar R&B, etc. ... denn die Musikgeschichte wird weitergehen.


    Die BluesRoad ist offen und lässt all dies zu. Deshalb gibt es nicht nur die Playlist des Moderators, sondern auch den Chat. Jeder Beitrag im Chat ist wichtig und ich habe oft erlebt, dass die Playlist sich während der Sendung verändert hat. Das ist Hörer-Orientierung und wird auf der BluesRoad weiter gelebt. Egal wie die Moderatoren heißen. Neue Moderatoren und Gastmoderatoren werden sich finden, denn BluesRoad macht Spaß ... auch wenn bei diesem riesigen Musikfeld nicht immer der Geschmack jedes einzelnen Hörers getroffen wird.


    Vorwürfe von seiten der Hörer oder des Teams sind deshalb unangebracht. Teilt mit was Euch gefällt. Diskutiert konstruktiv über die Musik, denn auch die Komponisten und Musiker sitzen mit an unserem Tisch. Keiner der Betroffenen mag es, wenn seine Arbeit nicht respektiert wird oder seine Person beleidigt wird.


    Der Blues ist eine Familie. Eine Familie von Liebhabern dieser unbeschreiblich großen Musik. Eine Familie von vielen verwandten Musikrichtungen. Ich finde BluesRoad toll und solange es spannende Musik gibt, ist hier keinesfalls die Luft raus und deshalb mache ich weiter.


    Ansbert

    Ich habe es jetzt erst erfahren ... Gregg Allman hinterlässt eine große Lücke auf Erden und berreichert die "Band Of Angels" um einen hervorragenden Musiker, der seine Arbeit stets in den Dienst der Musik gestellt hat.


    Hätte ich es heute morgen schon gewusst, wäre der heutige Frühschoppen eine Sendung mit drei Stunden Musik (oder mehr) von den Allman Brothers gewesen. Bitte Kollegen, holt das für mich nach.


    RIP Gregg Allman ...

    Für mich war es eine Premiere gestern Abend ... klar, ich kannte CD's und Youtube-Videos aber live war es das erste mal mit der Tedeschi Trucks Band für mich.


    Ich war begeistert ...



    Tatsächlich hatte ich den Termin sogar vergessen und war erfreut, dass es an der Abendkasse noch Karten gab. Das E-Werk war nicht ausverkauft und so hatten wir genug Platz, um das Konzert ohne Gerempel und aufdringlichen Schweißgeruch genießen zu können. Musikalisch ein Genuss auf den mich die kürzlich erschienene CD "Live from the Fox Oakland" schon ein wenig vorbereitet hatte. Die Darbietung war hochgradig professionell aber auch geprägt von Abwechslung und Spielfreude. Beeindruckend war die Reife der Band gepaart mit der Vituosität aller Musiker und schön, dass die herausragenden Susan Tedeschi und Derek Trucks ihren Mitmusikern den Raum für eigene Soli gelassen haben. Die Arangements der Stücke waren allensamt sehr spannungsreich und über den ganzen Abend zog sich ebenfalls ein Spannungsbogen, der uns glücklich und zufrieden nach Hause gehen ließ.


    In den nächsten Tagen ist die Tedeschi Trucks Band noch in diversen Städten in Deutschland, Belgien, Niederlande und Dänemark zu sehen.


    Gruß, Ansbert

    Dann liegt es ja im Trend, dass ich in meinen Sendungen auch Schallplatten abspiele und die Sendung zum 10-jährigen Jubiläum der Bluesroad sogar ganz mit Vinyl bestritten habe. Allerdings hat dieser Trend bei mir nie aufgehört. Freut mich, dass es immer mehr werden, die es genauso sehen.

    Hallo zusammen,


    tatsächlich habe ich mal darüber nachgedacht aktiv bei der BluesRoad mitzumachen. Dieser Aufruf war es dann. Ich habe meine Bewerbung bisher zurückgehalten, weil ich oft auf Reisen bin und mich für eine regelmäßige Tätigkeit eher nicht eigne. Das Angebot der gelegentlichen Gestaltung einer Sendung reizt mich.


    Manche Moderatoren und Hörer der BluesRoad kennen mich vielleicht schon, weil ich manchmal im Chat der BlueRoad bin und weil gelegentlich ein Stück von mir in Euren Sendungen gespielt wird (Fierovend Blues).


    Neben meinem Brot-und-Butter-Job als Elektrotechniker bin ich Musiker. Als Besitzer eines Heimstudios verfüge ich vermutlich über die erforderliche Hardware. Ich liebe Musik und u.a. auch den Blues. Tonträger mit entsprechender Musik sind reichlich vorhanden. Kommunizieren kann ich auch; fließend auf Englisch und Deutsch und sogar Kölsch geht manchmal.


    Ich freue mich auf Eure Anwort ...


    Gruß aus Köln,
    Ansbert